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ihren Höhlen hervor, ſo eifrig betreibt er ſein Spiel⸗ der Verlierende ſieht bemitleidenswerth aus und murmelt bisweilen:„Ach, mein Gott, meine Frau wartet... mit den weichgeſottenen Eierk auf mich; ich paſſe abermals!“
„Machen Sie ſich keine Sorgen, Sie können Ihre Eier hart ſieden laſſen und zum Salat eſſen. Einen Fünfer.“
„Ich habe keinen.“
„Einen Sechſer.“
„Ich paſſe.“
„Domino.“
„Ach, es wäre viel vernünftiger geweſen, wenn ich meine Eier gegeſſen hätte.“
um die Mitte des Tages erſcheinen die Schrift⸗ ſteller, die Künſtler, die Novelliſten und Zeitungs⸗ ſchreiber in den Kaffeehäuſern; man ſpricht von dem geſtrigen Stücke, dem erſten Auftreten einer Schau⸗ ſpielerin, dem Frieden, dem Krieg, den Eiſenbahnen oder ſonſt einem Gegenſtand.
Ein junger Mann mit einer wunderhübſchen Halsbinde, lakirten Stiefeln und einem werthvollen
Stocke äußert ſich ſehr leidenſchaftlich über eine Tän⸗
zerin, die geſtern debütirt hat, und ruft mit Begei⸗ ſterung aus:„Welches Talent! welche Kraft! welche Geſchmeidigkeit und Anmuth!“ „Sie hat mir nicht gefallen,“ entgegnet kalt ein Herr, der Waſſer in ſeinen Wermuth⸗Extrakt gießt und ſehr ſorgfältig darauf achtet, daß das Waſſer in gleicher, regelmäßiger QOuantität aus der Flaſche


