Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Und in der That, ſie treten der Perſon entgegen und rufen ſchon von Weitem:Wir wollen eine Par⸗ thie mit einander ſpielen; ich habe zwar nur eine halbe Stunde Zeit, wenn es Ihnen aber kecht iſt..

Der Neuangekommene zögert, möchte wenigſtens vorher die des Charivari anſehen und das Räthſel im Corſaren zu löſen ſuchen.

Aber der Dominoſpieler läßt ihm keine Zeit: er drängt ihn zu einem Tiſch und nöthigt ihn mit der⸗ ſelben Schnelligkeit zum Sitzen, wie der Omnibus⸗ kutſcher ſeinen Paſſagierdes letzten Platzes. Dann verlangt er ein Dominoſpiel, miſcht die Steine und ſpricht mit einſchmeichelnder Stimme:Wir ſpielen die Parthie zu zwanzig Sous; es iſt bloß zur Unter⸗ baltung. Ich darf anfangen, zu ſetzen.

Und das Alles, ehe ſein Gegner Zeit hatte, zu ſich ſelber zu kommen.

Endlich entſchließt ſich derſelbe mit den Worten: Aber nur eine halbe Stunde!

O, nicht länger! Es iſt jetzt neun Uhr, um zehn Uhr habe ich ein Rendezvous.

Und ich habe meiner Frau verſprochen, zum Frühſtücke nach Hauſe zu kommen; ſie hat friſche Eier zum Weichſieden gekauft.

So ſetzen ſich die Herren Morgens um neun Uhr an's Spiel, und Abends um fünf Uhr ſitzen ſie noch an dem nämlichen Tiſche, von dem ſie ſich den gan⸗ zen Tag nicht entfernt haben. Nach jeder Parthie

wiederholen ſie:Nur noch ein halbes Stündchen.

Die Augen des Gewinnenden treten ganz aus