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Der Arbeiter wird über und über roth, rollt aber ſeine Augen fürchterlich und macht allerlei Geſten, während er ſeinem Kameraden entgegnet: „Ha! warum nicht gar; wer behauptet das? Wenn ich die, die das ſagen⸗ in meinen Händen hätte, ich würde ſie behandeln, wie ſie es verdienen. Ich über einen Freund ſchimpfen? Nie... pfui! das bin ich außer Stande.“
„Warſt Du geſtern nicht bei Mutter Cornouillet?“
„Ich war vielleicht dort, das iſt ſehr möglich; ich leugne gar nicht, daß ich dort war, aber nur, um Kartoffeln zu meinem Frühſtück zu kaufen. Man hat vielleicht von Dir geſprochen, das iſt auch mög⸗ lich; man hat mich über Dich ausholen wollen, weil man weiß, daß Du mit mir umgehſt; ich habe Dieſes und Jenes erwiedert, das iſt Alles. Ich gebe Dir mein Wort, ſonſt iſt nichts geſprochen worden.“
„Was verſtehſt Du unter Dieſes und Jenes?... Verläumdungen, Schwätzereien?“
„Kein Gedanke, Gravouillet; man hat mir in Deinen Augen zu ſchaden geſucht. Ich bin unfähig⸗ von meinem Freunde ſchlecht zu ſprechen, ſelbſt wenn.
„Von einem Freunde. einem Freunde.. das iſt gleich geſagt! Kurz⸗ es wird bald im Reinen ſein, ob Du mich bei meiner Geliebten anzuſchwär⸗ zen gewagt haſt, und wenn dieß der Fall war, ſo
nimm Dich in Acht, weiter ſage ich Dir nichts!“
Der Mann in der Blouſe entfernte ſich hierauf
mit einer drohenden Geberde, und der Schreiner⸗


