Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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meiner Hand, und veßhalb wiederholie ich,fünf Sous, für fünf Sous Rahm.

Sie haben nicht nöthig, den Rahm nach der Me⸗ lodie des Liedes:Nun danket Alle Gott! zu ver⸗ langen, Mamſelle! Das wäre ſauber, was würden Sie denken, wenn eine Dame ein Paar Handſchuhe nach der Melodie der Apotheker⸗Familie, oder einen Strang Faden nach der Melodie eines Polka verlan⸗ gen würde?

Hm! das wäre vielleicht luſtiger.

Gut jetzt, es iſt ſchon recht, ſchweigen Sie; die

erſte, die ich ſingen höre, verurtheile ich auf acht

Tage zu trockenem Brode.

Wie böſe ſie iſt! ſagten die jungen Mädchen leiſe zu einander.

Man merkt wohl, daß ihr Invalide ſchon ein Paar Tage nicht mehr da geweſen iſt.

O, wenn man nur ſagen dürfte, was man in ſeinem Innern denkt!*

In dieſem Augenblick treten Leute in den Laden.

Die Jungfern ſchweigen beſcheiden; die Krämerin

nimmt wieder ihre liebenswürdige, heitere Miene an⸗ um die Kunden zu beſtechen; ſie macht alle Schach⸗ teln auf, um einer Dame Handſchuhe zu ſuchen, die⸗

nachdem ſie vierzig Paar geſehen hat, endlich geht

und ſagt, es ſeien ihr alle zu groß.

Ein Schreinergeſelle geht mit ſeinen Werkzeugen unter dem Arme durch die Vorſtadt; ein Mann in