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mäßig und geſchmackvoll gebauten Platz; die Fenſter mit den kleinen, runden Scheiben verſchwinden von Tag zu Tag mehr und werden durch ſchöne Kreuz⸗ ſtöcke erſetzt, die das Licht in die Häuſer einlaſſen; die Treppen von neuer Bauart ſind helle und leicht zu beſteigen: man läuft keine Gefahr mehr, den Hals zu brechen, wenn man einen Bekannten be⸗ ſucht, der im vierten Stocke wohnt. Kurz, ſtatt jener langen Hausgänge mit ihren ſchlechten Staffeln, die in die Keller und Gewölbe führten und die man allzuhäufig zu verſchließen vergaß⸗ ſo daß Diejeni⸗ gen, welche ſich unglücklicher Weiſe in's Innere ver⸗ irrten, auf die Naſe fielen, haben wir jetzt Hofthore oder wenigſtens hübſche Flügelthüren mit Gittern und kupfernen Klopfern. Unſere Straßen find mit Hel oder Gas beleuchtet und unſere Kaffeehäuſer ſtrahlen von Licht und Gold.
Sicherlich iſt all' das nicht zu häßlich für eine Stadt voll Lärmen, Koth und Rauch, und ich ſehe nicht ein, inwiefern man jene gute alte Zeit be⸗ dauern ſollte, von der ſo viele Leute mit Liebe ſpre⸗ chen, wahrſcheinlich nur deßwegen⸗ weil ſie ſie nicht gekannt haben.
Wir könnten Paris durch die Barrière de lEtvile, unzweifelhaft der ſchönſten, betretenz allein wenn man durch die Barriére du Tröne kommt, iſt man alsbald in der Vorſtadt St. Antoine und bekommt folglich viel ſchneller eigentliche Volksſcenen zu ſehen.
Treten wir durch die Barriöre du Trone ein.


