Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Paris vor und nach dem Mittageſſen.

Wir wählen einen hübſchen Tag: ein ſolcher iſt angenehmer zum Spazierengehen, Betrachten, Be⸗ obachten, Herumſchlendern, ſich in den Buden um⸗ zuſehen, vor den ausgelegten Waaren der Kaufleute ſtehen zu bleiben, die Putzmacherinnen und die Lein⸗ wandhändlerinnen zu belorgnettiren, wenn ſie hübſch ſind, langſam zu gehen, wenn der Zufall uns neben eine Dame führt, deren Geſtalt elegant und reizend iſt, ſtehen zu bleiben und mit einem Freunde zu plaudern, dem man begegnet, und endlich auch we⸗ gen ſeiner Fußbekleidung, wenn man ſie nicht gern beſchmutzen will.

Betrachten wir Paris durch eine beliebige Barrière. Es iſt gleichgültig, wenn wir nur in der großen Stadt voll Lärmen, Schmutz und Rauch ſind, wie Jean⸗Jacques ſie genannt hat.

Allein die große Stadt bietet nun einen ganz an⸗ dern Anblick dar, als zu der Zeit, wo der Verfaſſer Emils das geſagt hat: die engen Straßen ſind breiter gewordenz die alten Häuſer machen regel⸗