Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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8.

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rend Heinrich und ſeine beiden Freunde erſtaunt vor den Schmugglern ſtehen, die ebenfalls höchſt verwun⸗ dert über dieſen unerwarteten Beſuch ſind.

ie, meine Herren, ſind Sie vielleicht Zollbe⸗ amte? fragt Herr Mortandal, die jungen Leute er⸗ ſtaunt anblickend.

Nein, aber man hatte uns verſichert, Sie geben ſich hier mit Geldmachen ab.

Ahel ich errathe, wer ihnen das geſagt hat, ver⸗ ſetzt der Marſeiller, welcher jetzt auch Bouchenots anſichtig wird.Ich habe den Herrn auf dieſem Glauben gelaſſen, weil ich mir dachte, er werde ſich weit mehr vor einem Falſchmünzer als hinem Unter⸗ ſchleifer fürchten! So, Herr Bouchenot, Sie haben mich Rrrathen? Das iſt nicht ſchön!

Ei, z Teufel! Sie hätten mir wohl ſagen können, düß es ſich nur um Oel und Branntwein hanvlz, erſetzt Böuchenot,dann wäre ich nicht in beſtändiger Todesangſt geweſen, ſeit ich Sie kenne.

In dieſem Augenblick zeigte ſi ſich Herr Giraumont, der bisher außerhalb des Gewölbes geblieben war, Herrn Mortandal; dieſer Anblick ſcheint dem Letzteren etwas uangenehli zu ſein, aber er ſucht ſich zu faſſen und ſagt mit einem erzwungenen Lächeln:Wie, mein lieber Schwiegervater, Sie wollen auch unſere geheime Niederlage ſehen?

Mein Herr, entgegnet der Greis,es iſt mir um

* Shretwillen ſehr lieb, daß Sie kein Falſchmünzer ſind,

Mer ich will auch keinen Schmuggler zum Schwieger⸗ 8 ich achte nur ſolche ewerbe, die man bei