haben ſich zurückgezogen und hinter einer Mauerecke verborgen, um von dem Manne nicht geſehen zu werden, aber ſie haben vergeſſen, den Hund mitzu⸗ nehmen, der nicht von der Thüre weicht.
Die aus dem Gefährt geſtiegene Perſon gelangt vor die Thüre des Hauſes; dort zieht ſie einen Schlüſſel aus der Taſche und iſt im Begriff, aufzuſchließen⸗ als Schnauzer zu bellen anfängt.
„Der Teufel ſoll den Hund holen!“ ſagt eine Stimme, in welcher Heinrich ganz gut die des Herrn Mortandal erkenntz„ich hatte ihn nicht bemerkt. Was chut er da? Marſch, geh'!. Er rührt ſich nicht. Was kegt daran, ſchnell hinein!“
„ Herr Mortandal iſt hineingegangen⸗ hat aber hin⸗ te ſich und Schnauzern, der ſich mit eingeſchlichen ha, die Thüre zugeſchloſſen.
„Wir ſind nun gewiß, daß Herr Mortandal da drimen iſt,“ ſagt Heinrich;„ietzt muß aber einer von euch, meine Freunde, ein Cabriolet nehmen, ſich zu Hrrn Giraumont führen laſſen und ihn hierher⸗ bringn, um ihm zu veweiſen, wie ſich ſein künftiger Eidan bereichert.“
„Ds will ich beſorgen!“ ruft Bouchenot aus, der ſich mi Vergnügen von dem Hauſe entfernt;„ich eile, de Schwiegervater zu holen. Aber ſeid unter⸗ deſſen vrſichtig und laßt unſern Mann nicht ent⸗ rinnen.“
Bouchnot läuft und fliegt dabon, er findet ein Cabriolet, nimmt es und läßt ſich zu Herrn Girau⸗
mont führe den er wichtiger Angelegenheiten halber


