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kommen iſt, wirft ihm Cölina eine Zahnbürſte und einen Kamm nach. 5
„Hier, mein Herr,“ ſchreit ſie hinunter,„das ge⸗ hört auch Ihnen, ich will nichts von Ihnen behalten geben Sie das Ihrer neuen Geliebten, damit ſie ſich einrichtet.“
Bouchenot ſtößt den Kamm und die Zahnbürſte verächtlich mit dem Fuße zurück und verläßt das Haus, indem er bei ſich ſelbſt ſpricht:„Nein, ich will mich einrichten und dießmal ſoll es elegant bei mir werden.“
„Fünfhundert Franken!“ fährt er, am Kai hin⸗ ſchlendernd, fort, während er ſein Päckchen unter dem linken Arm trägt und mit der rechten Hand den Kaſſenſchein in der Hoſentaſche befühlt,„fünfhundert Franken monatlich machen ſechstauſend Franken jähr⸗ licher Renten! ſo viel, als ob ich ein Capital von hundert und zwanzigtauſend Franken und ſogar noch mehr hätte, da man gegenwärtig nun vier Procente bezahlt. Ich habe alſo von nun an ſechstauſend Fran⸗ ken Renten, das iſt ein recht hübſches Einkommen für einen Junggeſellen, der vorher nichts hatte... überdieß beſitze ich tauſend Franken baares Geld, die ich feſt in meiner Hand halte und womit ich jeden Augenblick thun kann, was ich will. Ach, das iſt ja herrlich! nun bin ich in einer prächtigen Lage! Herz, freue dich! Ich, der nur Ausſicht auf eine mittelmäßige Stelle hatte, wo ich hätte arbeiten müſſen wie ein Sklave, bin jetzt reich.. Rentier... Herr meiner Zeit, brauche nichts mehr zu thun, als


