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„Nun, es iſt einerlei, wenn ich kein Geld mehr habe, gebe ich Dir ein Zeichen.“
Damit geht Bouchenot auf den Bouillottetiſch zu und denkt:„Wenn ich nur nicht mit Madame Courtivaud, der Dame, die einſchläft, und der Tau⸗ ven ſpielen muß. Zwar wenn die kleine Courtivaud wollte, ſo würde ich ihre Diamanten mit ihr her⸗ ausſpielen.“
Bouchenot ſpielt ſchon einige Zeit Bouillotte. Er wagt das Geld ſeines Freundes, gewinnt und findet allmälig, daß man ſich bei Madame Merlier unter⸗ halten könne, als die Salonthüre aufgeht und der Diener Herrn Mortandal meldet.
Ein ſchöner, elegant gekleideter Herr tritt ein und begrüßt die Gebieterin des Hauſes, welche ihn beſonders höflich empfängt.
Bouchenot, der den Kopf erhoben und zufällig einen Blick auf die eintretende Perſon geworfen hat, ſühlt einen Schauer durch ſeinen Körper rieſeln, als er den Herrn erkennt, den er ſchon im Vaudeville⸗ Theater geſehen hat.
„Was machen Sie denn?“ fragt einer der Bouil⸗ lotteſpieler Bouchenot;„Sie geben ja Jedem von uns vier Karten...“
„Ach, entſchuldigen Sie, mein Herr, ich glaubte Billard zu ſpielen.“
„Billard!“ ruft der Spieler lachend aus.
Nein, Piquet, oder kurz, ich wußte nicht mehr, was ich ſpielte.“ 6 Bouchenot hat den Kopf verloren; der Anblick


