Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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„Ich habe alle Hoffnung.. Pauline liebt nur mich, ihr Herz gehört mein.“

„Nun, dann iſt es ja im Reinen.“

„Aber ihr Vater beſteht darauf, daß man reich ſein oder ein glänzendes Geſchäft haben müſſe.“

.„Man ladet ihn deßhalb zu einem Frühſtück ein und macht ihn betrunken, dann gibt er ſeine Ein⸗ willigung.“

„O nein, ſo darf man mit Herrn Giraumont nicht verfahren, um zu ſeinem Zwecke zu gelalgen. Nur durch Fleiß und ein tadelloſes Betragen kann ich mir die Hand ſeiner Tochter erwerben.“

„Ich werde beſtimmt nie ſein Eidam.“ 3 „Spielen Sie vielleicht Bouillotte, mein Herr?“ fragt Madame Merlier Bouchenot.

„Ja, Madame. O, mit dem Bouillotteſpiel habe ich manche Nacht zugebracht.“* „Hier iſt ein Platz frei; nehmen Sie eine Karte,

wenn Sie anfangen wollen.“ „Recht gerne, Madame.“ Madame Merlier entfernt ſich und Bouchenot nähert ſich Heinrich, indem er leiſe zu ihm in's Ohr ſagt:„Ich will ſpielen, ſchiebe mir heimlich Geld zu, ohne daß man es bemerkt; wir haben vergeſſen, es vorher zu thun.“ „Ach, es iſt richtig.. hier.“ „Du gibſt mir bloß zwanzig Franken?“ „Das iſt mehr als Du brauchſt, da ich Dir ja ſage, daß man nicht hoch ſpielt. Man ſetzt bloß dreißig Sous.“