Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Freunde zu, der hinter Paulinen ſitzt und derſelben bisweilen ein verliebtes Wörtchen zuflüſtert.

„Höre, Heinrich, Du läßt mich dort drüben ganz allein, wenn Du vielleicht glaubſt, ich unterhalte mich...“

Heinrich unterbricht Bouchenot eilends und ſtellt ihn Fräulein Giraumont mit den Worten vor:„Er⸗ lauben Sie mir, Fräulein, Ihnen einen meiner Freunde vorzuſtellen, der Theilhaber meines Geſchäf⸗ tes ſein wird. Morgen tritt er bei mir ein, und ich hoffe dann etwas mehr freie Zeit zu haben, um meine Bekannten zu beſuchen.“

Pauline lächelt freundlich, indem ſie zu Bouchenot ſagt:„Herr Heinrich hat mir ſchon oft von Ihnen erzählt, Herr Bouchenot. Er war ſogar in Sorgen um Sie, weil er ſo lange keine Nachricht von Ihnen erhielt.“

„Der gute Heinrich,“ erwiedert Bouchenot;„o, er iſt ein wahrer Freund, wir lieben uns auch Beide

ſehr... er hat mir ſchon oft Geld geliehen... ich wollte ſagen, wir haben uns ſchon oft bei Gelegen⸗ heit Dienſte geleiſtet, und wenn er Hochzeit hat, will ich ſicher meine Beine rühren.“

Das junge Mädchen ſchlägt erröthend die Augen nieder, und Heinrich gibt Bouchenot einen Stoß und ſagt leiſe zu ihm:„Spricht man auch von ſolchen Dingen; Du biſt recht rückſichtslos.“

„Ach, ich glaubte, die Sache ſei unter euch abge⸗ macht; man weiß doch nie, was man hier ſagen

ſoll.“