Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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ſtolz und übermüthig ausſehende Dame unſerer Kund⸗ ſchaft ſo geärgert. ſie heißt Madame Monferriére; ſie kam alſo unlängſt in den Laden, meine Prinzi⸗ palin war gerade außerhalb beſchäftigt, ich rufe ihr

daher hinaus: Madame Monderrière? fragt nach

Ihnen. Ueber dieſes wird die Dame ſo böſe, behauptet, man wolle ſie verſpotten und geht mit der Drohung, nie mehr zu uns zu kommen, als ob man ver⸗ pflichtet wäre, ſich alle Eigennamen genau zu merken, fort.“

„Von all' dem iſt nicht die Rede,“ verſetzt Timo⸗ theus,„ſondern davon, wo wir hingehen wollen. Wir müſſen uns entſcheiden, ehe wir das Haus ver⸗ laſſen, damit wir nicht wie Simpel auf der Straße ſtehen und nicht wiſſen, welchen Weg wir einſchlagen ſollen.“

„Timotheus hat vollkommen recht,“ ſagt Bouche⸗ not.„Es wäre ſehr ärgerlich, wenn wir wie Simpel ausſehen würden. Reden Sie, meine Damen, wWo wollen wir hin?“

„Wir wollen in Puteaux frühſtücken,“ antwortet Cölina,„man ſpeist ſo guten Haſenragout dort dann ein Matroſengericht in St. Ouen eſſen und auf der Rückkehr in Montmartre Milch trinken.“

„Nicht übel!“ ruſt Bouchenot aus;„ſo ſcheint mir der Tag gehörig eingetheilt. Ich ſtimme dem Vorſchlag bei.“

„ Monferrisre hieße in der Ueberſetzung meine Werk⸗ zeugtaſchez Monderriöre dagegen mein Hintertheil.