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dentia aus,„und ich ſollte nur eine halbe Stunde von Hauſe entfernt ſein! Madame hat mich fortgeſchickt, Einfaßſchnüre zu holen.“
„Sagen Sie, Sie hätten in zwanzig Läden gehen müſſen, um das Verlangte zu finden,“ verſetzt Bou⸗ chenot.
„Ja, weil die Einfaßſchnüre ſo rar ſind! Mein Gott, ich muß nach Hauſe, ich werde fürchterlich ge⸗ zankt. das iſt ſonderbar, mir iſt es ganz flimmerig vor den Augen.“
„Mein Freund Timotheus wird Sie nach Hauſe vegleiten,“ ſagt Bouchenot, dem es nicht unlieb iſt, mit Cölina allein ſein zu können.
„Ich wollte eben ſo frei ſein, dem Fräulein mei⸗
nen Arm anzubieten,“ fügt Timotheus bei.
„Ach, das wäre eigentlich überflüſſig... ſchwei⸗ gen Sie, Unartiger!... Sag', Cölina, ſoll ich die Begleitung dieſes Herrn annehmen?“
„Warum nicht? Du haſt ja eine ſo große Vor⸗
liebe für Geſellſchaft.“ 2
„Ach, das iſt richtig; er muß die Stelle meines Hundes vertreten.“
Cölina und Bouchenot lachen von ganzem Herzen, aber Timothens entgegnet mit gefühlvollem Tonet „Ich werde mich jedenfalls beſſer halten wie dieſer⸗ Fräulein, denn ich verlaſſe Sie nicht.“
„Ach, mein Gott, Herr Timotheus, ich ſagte das, wie ich etwas Anderes geſagt hätte. Ach, die Auſtern ſind ſehr geſalzen, aber der künſtliche Wein iſt recht
gut.“ 2


