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gewartet, weit umgänglicher iſt und ſich nicht mehr fürchtet, ſich an ihn anzulehnen. In der Dunkelheit wandelt Bouchenot ein Gelüſte an, ſich zu überzeugen, ob die Kniee des Kindsmädchens nicht ſpitziger ſeien als die ſeinigen; er hat bereits ſeine Hand vorge⸗ ſtreckt und ſchmeichelt ſich, das Geſuchte erreicht zu haben, als ſich ein gellender Schrei hören läßt; alle Anweſenden fahren erſchrocken zuſammen, und Timo⸗ theus' Nachbar läßt ſeine Bretzeln auf den Boden fallen.
Die Aufſeherin ſchafft eilends ihrem Publikum Licht an, damit es wieder ſehen kann; Bouchenot hat bereits ſeine Hand zurückgezogen und hält ſich in geziemender Ferne von ſeiner Nachbarin.
„Was gibt es? was iſt geſchehen?“ fragt man von allen Seiten.
Der kleine, dem Mädchen anvertraute Junge hatte den Schrei ausgeſtoßen. Man ſieht, daß er noch weint und ſein Geſicht mit den Händen be⸗ deckt.
„Was haſt Du denn, Alerander?⸗ fragt in ſeine Hüterin.
Das Kind antwortet weinend:„Ich hatte, wäh⸗ rend es dunkel war, meinen Kopf auf Deinen Schooß gelegt, weil ich mich fürchtete, da ſteckte Jemand ſeine Finger in meine Naſe, hi, hi, hi, hi, hi! und zerkratzte mich ganz.“
„Geh', ſchweig' Dummkopf!“ entgegnet das ginds⸗ mädchen erröthend;„Du hätteſt ſollen an Deinem Platze bleiben, dann wäre Dir dieſes nicht geſche⸗


