Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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37

Sie Etwas von Hanswurſts Gebrumme überhörten. Lehnen Sie ſich doch an mich an!“

„Ich brauche mich nicht anzulehnen.“

„Sie haben köſtliche blonde Haare.“

„Um ſo beſſer.“

„Ich gäbe meinen kleinen Finger dafür, wenn ich ſie flechten dürfte.“

„Laſſen Sie mich doch mit Frieden.“

„Sie wären reizend als Schweizerin.“

„Möglich.“

„Sind Ihre Haare lang?“

„Was geht das Sie an?“

„Sind ſie von Natur kraus?“

„Das kann Ihnen gleichgültig ſein.“

„Höre,“ ſchreit der Junge, mit beftürzter Miene eine Marionette anſtarrend,„was iſt denn das für ein Häßlicher, der Hörner auf dem Kopfe hat?“

„Das iſt der Teufel,“ antwortet die Kindsmagd.

„Schau', das iſt komiſch, er ſieht dem Papa Lolo gleich.“

„Der Junge hat köſtliche Einfälle,“ ruft Bouche⸗ not aus, während ſich die beiden Mägde lachend an⸗ ſahen.

„Sitzen Sie doch gerade,“ ſagt Timotheus' Nach⸗ bar zu dieſem;„Sie legen immer Ihren Kopf auf meine Achſel; das iſt mir läſtig!“

„He, Timotheus, richte Dich auf!“ ſagt Bouche⸗ not, ſeinen Freund am Arme ſchüttelnd.„Du ſchläfſt an Einem fort, biſt Du denn ein Murmelthier? Sprich mit dem Frauenzimmer, welches vor Dir