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hervor; das rühri daher, weil dieſes Schauſpiel nicht mehr für ihr Alter paßt und man ſich immer trau⸗ rig an einem Orte fühlt, wo man nur der Erinne⸗ rung wegen hingeht.
Der Hanswurſt hatte bereits bewunderungswür⸗ dige Dinge aufgeführt: er hatte den Teufel geprü⸗ gelt, mehrere Gläſer Wein getrunken und ſich unter dem großen Beifall ſeines Publikums ſchon zwei Mal in einen Blumenſtock verwandelt, als zwei weitere Zuſchauer gleich einem Gewitter, welches einen ſchö⸗ nen Tag trübt, mit lärmendem Geräuſch in's Sera⸗ phin⸗Theater traten: ſie waren ſo laut, daß ſelbſt die Kinder ihr Geſicht von der Bühne abwandten, um nach der Thüre zu blicken.
Ihr errathet, daß die beiden Neuangekommenen Bouchenot und Timotheus waren. Der Letztere, deſſen Betrunkenheit in der friſchen Luft noch zugenommen hatte, griff mit der Hand nach Allem, was er errei⸗ chen konnte, indem er immer einen Stützpunkt ſuchte; ſein Begleiter lärmte noch ſtärker als bei dem Trai⸗ teur, aber ſeine Augen waren ſo klein geworden⸗ daß man ſie kaum mehr ſah.
„Gehen Sie auf die vierte Bank, dort iſt noch Platz“ ſagte eine Frau zu den veiden Freunden, die zugleich die Aufſicht führte, Plätze anwies und Logen öffnete.
„Wir gehen hin, wo wir wollen, liebe Freundin!“ entgegnet Bouchenot mit lauter Stimme.„Wir haben Karten auf die erſten, auf die theuerſten Plätze ein⸗
gelöst, folglich können wir uns niederlaſſen, wo es


