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bewegen; er ſteht auf, nimmt ſeine Gemahlin beim Arme, geht mit ihr in's Schenkzimmér, wo er ſein Eſſen bezahlt und über die jungen Leute ſchmäht, die
betrunken in ein Gaſthaus kommen; dann verläßt er
die Reſtauration, indem er die Thüre hinter ſich zu⸗ wirft, daß alle Fenſterſcheiben klirren.
„Mein Guter kommt mir vor, als ob er recht bösartig wäre,“ ſagt Bouchenot, ſich zu trinken ein⸗ ſchenkend.„
„Schweig', Bouchenot, Du haſt unrecht und biſt ſchuld, daß wir allenthalben, wo wir hinkommen, in Händel gerathen.“
„Du darfſt Dich auflaſſen, Herr Timotheus, Du, der ſeinen Nachbarn die Gläſer in's Geſicht wirft.“
„Du weißt wohl, daß ich Dich treffen wollte.“
„Schon gut, ich verzeihe Dir und grolle nicht. Du biſt in Cölina verliebt, ich auch; nun wollen wir ihr Beide die Cour machen und ſie ſoll wählen.“
„Das läßt ſich hören; jetzt bin ich wieder Dein Freund.“
„Iß und trink' doch.. Du thuſt ja nichts; möchteſt Du vielleicht ein Glas Volney?... Ach, der Volney iſt kößtlich.⸗
„Ich verſichere Dich, daß mir eine Taſſe Thee lieber wäre.“.
Bolchenot nöthigt ſeinen Begleiter, mit zu eſſen und zu trinken; unterdeſſen haben die Tiſchgäſte all⸗ mälig den Saal verlaſſen und Timotheus ſagt zu ſeinem Freunde:„Alles geht, es muß ſpät ſein, wir ſollten auch gehen.“


