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kleiner, aufgedunſener, gelb ausſehender Herr, dem Hut und Schirm gehören. Er ſitzt mit einer Dame reiferen Alters, die wie ein junges Mädchen friſirt iſt und eine elegante Ferronniere auf der Stirne hat, an einem anſtoßenden Tiſche.
Es iſt Bouchenot endlich gelungen, Platz zu neh⸗ men. Ein Kellner iſt herbeigeeilt, hat die Hüte auf⸗
gehoben; man deckt den Herren den Tiſch und fragt
ſie, womit man ihnen aufwarten könne. Timotheus, der ein Geſicht macht, als ob er ſchlafen möchte, blickt den Kellner dumm an und ſchweigt; Bouchenot nimmt die Karte, geht ſie durch und wendet ſich dann an ſeinen Freund mit der Frage:„Was willſt Du?“
„Ich denke, ich will Thee trinken,“ erwiedert Ti⸗ motheus, ſich auf ſeinem Stuhle ſchaukelnd.
„Thee?. Dummkopf!.. Er meint, er ſei noch in London, wo er eine Million für Getränke aller Art verſchwendet hat. Kellner, geben Sie uns das Beſte, was Sie haben, und beſonders vortreffliche Weine, denn ich verſtehe mich darauf, ich ſage es Ihnen zum Voraus.“
„Man ſieht ſogar, daß Sie heute ſchon getrunken haben,“ murmelte der kleine aufgedunſene Herr, der es Bouchenot nicht verzeiht, daß er ſeinen Hut hin⸗ untergeworfen hat. Die Dame, die bei ihm iſt, hat ſich, nachdem ſie ihre beiden Nachbarn betrachtet, mit verächtlicher Miene in die Lippen gebiſſen, und Bou⸗ chenvt bricht, während er ſie anblickt, in ein gellen⸗ des Gelächter aus und ſagt zu Timotheus:„O, was iſt das für ein Kopf! Sieh' die alte, als Roſen⸗
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