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Während man Bouchenot das Verlangte einhän⸗ digte, lief Timotheus im Saale en und ſuchte ſeinen Hut, den er auf dem Kopfe hatte. Man konnte ihm nicht ohne Wihe begreiflich machen, daß ſich ſein Caſtor auf dem gehörigen Platze befinde. Endlich reicht ihm Bouchenot den Arm und Beide gelangen in den Gartes des Palais⸗Royal.
„Dieſer Kaffeewirth iſt ein Flegel, den ich mir merken werde!“ ſagt Bouchenot nun,„und wenn es mir nicht um Dich geweſen wäre, ſo hätte ich ihn gezüchtigt.“
„Hat er uns beleidigt?“ fragt Timotheus, der während des Gehens ſein Wöglichſtes that, nicht be⸗ trunken zu ſcheinen und ſein Gleichgewicht zu erhalten.
„Verſteht ſich, er iſt ein Bengel!“
„Dann müſſen wir uns mit ihm ſchlagen.. laß uns in's Kaffeehaus zurückkehren.“
Mit dieſen Worten zieht Timotheus ſeinen Freund am Arme rückwärts; aber Bouchenot ſträubt ſich.
„Nein, nein,“ ſagt er,„ſolche Menſchen muß man verachten. dieſer Kerl iſt unſern Zorn nicht werth. Wir wollen jetzt ans Mittageſſen denken.“ „An's Mittageſſen?“
„Allerdings! es iſt halb ſechs Uhr; ich meine, das eben die rechte Zeit.“ ½ „Haſt Du Hunger?“ „Ja, ich könnte ſchon Etwas zu mir nehmen.“ „Ich verſpüre nicht den mindeſten Appetit.“ „Er kommt während des Eſſens.“ „Mir iſt ganz ſchwindelig.“
ſei
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