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Ruf pataßens.. Sie haben kein Recht, uns am Spielen zu hindern..
„Entſchuldigen Sie, man ſieht zu deutlich, daß Ihr Freund ſeine Queue nicht regieren kann.“
„Ich weiß nicht, wie Sie ſpielen, aber Sie haben einen verdammt großen Kopf, der allen Kindern des Quartiers Furcht einjagen muß.“
„Mein Herr, Sie beleidigen mich, glaub' ich! Nehmen Sie ſich in Acht! ich dulde nicht den gering⸗ ſten Scherz, und wenn Sie wünſchen, daß ich mit Ihnen heraustreten ſoll, ſo finden Sie Ihren Mann in mir. ich weiche vor Keinem, er ſei, wer er wolle!“
„Der Teufel! Sie ſind ein Glücklicher!. ich weiche vor Ihrer Perücke.“
„Meine Herren, ich ſage es Ihnen, ich werde Gewalt gebrauchen, wenn Sie ſich nicht gutwillig entfernen.“
Bouchenot merkt, daß der kleine Kaffeewirth nicht mit ſich ſpaßen läßt, und obgleich er ſeinen Hut ſchief aufgeſetzt hat, iſt er doch nicht geneigt, ſich zu ſchla⸗ gen. Er wirft zwei Napoleons auf den Tiſch und ſagt:„Ziehen Sie ab, was ich Ihnen ſchuldig bin⸗ und machen Sie ein Ende!... Wir werden aber nie wieder den Fuß in Ihr Haus ſetzen!“
„Das wird mir lieb ſein... ich will nicht, daß man bei mir ſein Geld verſchwende, ſondern ſich vor allen Dingen anſtändig betrage.“
„Ihre Worte paſſen ganz zu Ihrer Perücke. Vor⸗
wärts, geben Sie mir mein Geld heraus,
Löwe!“


