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„Und warum nicht morgen?“ fragt Heinrich.
„Ach! ſiehſt Du, weil ich noch tauſend Kleinig⸗ keiten zu beſorgen und Anordnungen wegen meines Auszuges zu treffen habe.“
„Ha, ha, ha! Dein Auszug wird lange dauern!“ ſchreit Timotheus mit ſchallendem Gelächter;„Hein⸗ rich hat heute Morgen ein Müſterchen unſeres Mo⸗ biliars geſehen.“
„Nein,“ ſagt Georg,„er hat morgen noch ein Stelldichein mit einer geliebten Perſon.“
„Ich habe, was ich habe,“ verſetzt Bouchenot übellaunig.„Der Teufel, meine Herren! ein Jeder hat ſeine eigenen Angelegenheiten.. ich kümmere mich auch nicht um die eurigen!“
„Sei nicht böſe, Bouchenot,“ beſchwichtigt Hein⸗ rich, ſeinen Hut nehmend;„ſorge nur, daß Deine Sachen bald beendigt ſind, denn ich kann es kaum ewarten, Dich mit Deiner Stelle und Deinen Ge⸗ ſcäften bekannt zu machen.“
„O! verlaſſe Dich auf mich. Ich wiederhole es Dir, einmal in meine Stelle eingetreten, werde ich erſtaunlich fleißig ſein.“
„Nun, meine Herren, wollen wir uns entfernen.“ Die jungen Leute verlaſſen das Gaſthaus; Hein⸗ rich und Georg trennen ſich nach einer Weile von
ihren Kameraden, um ihren Geſchäften nachzugehen.
Timotheus und Bouchenot befinden ſich Beide auf dem Chatelet⸗Platze. Sie blicken ſich an und ſchei⸗ nen nicht recht zu wiſſen, was ſie beginnen wollen. Vouchenot iſt feſt entſchlyſſen, ſich zu amuſiren, aber


