Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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115⁵

O, ſehr gerne, ich werde thun, was ich kann. Laſſen Sie mir den Schlüſſel zu ihrem Zimmer

und ich hoffe, daß wenn Sie heute Abend nach Hauſe kommen... Ach! ich gehe, weil Herr Bou⸗ chenot ſeine Beinkleider aufmacht... Sie bringen mir Ihren Schlüſſel, nicht wahr?

Heda, Bouchenot, kümmerſt Du Dich denn gar nichts um Deinen Nebenmenſchen, ſagt Georg, als die Nachbarin fort iſt;Du machſt an Einem fort Deine Beinkleider auf und zu... Du biſt noch nicht halb angekleidet und wir ſind fertig... Heinrich wird uns erwarten.

Es iſt mir ſehr leid, allein dieſe Beinkleider geniren mich.. das heißt, ich glaube, meine Stie⸗ fel. ich will ſie ausziehen!

Hol' Dich der Teufel! ſo wirſt Du nie fertig werden. Komm', wir gehen; er ſoll nachkommen, wenn er fertig iſt.

Nun gut, ſagt Bouchenot,geht nur voraus, ihr Herren, ich folge ſchon. O! ich werde euch bald eingeholt haben!

Du weißt, wo er uns hinbeſtellt yat?

Gewiß, auf den Chatelet⸗Platz.

Unſere Schlüſſel gibſt Du der Nachbarin.

Gut!

Bleib' nicht zwei Stunden aus, ſonſt frühſtücken wir ohne Dich.

Geht nur, geht.. ich folge euch auf den Ferſen.

Georg und Timotheus ſind fort. Als Bouchenot ſicher iſt, daß ſie die Treppe hinunter ſind, ſchließt