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„Ach, Fräulein, wir möchten Ihnen ein Vermö⸗ gen anzuvertrauen haben!“
„Aber fünfhundert Franken, das iſt ſchon eine hübſche Summe; ich hatte noch nie ſo viel Geld auf einmal gehabt. Ich will laufen... werden Sie nicht ungeduldig... mein Gott! daß ich nur den kleinen Wiſch nicht verliere, der fünfhundert Franken werth iſt. O! ich will ihn auf dem ganzen Wege im Auge haben.“
Cölina iſt fort; die jungen Leute ziehen an, was ſie noch haben, dabei macht Jeder ſeine Pläne und Entwürfe für die Zukunft.
„Wir wollen nicht Alles für Kleidung ausgeben,“ ſagt Georg,„wir müſſen auch Etwas für Möbel...“
„Ach ja! in Beziehung auf Möbel,“ ſagt Li⸗ motheus,„müſſen wir vor Allem Leintücher und Kopfkiſſen haben.“
„Ja, Stühle und einen Leuchter.“
„Meine Herren,“ ſagt Bouchenot,„Sie ſprechen nur vom Einkaufen, aber ich meine, wir ſollten nicht all unſer Geld ausgeben, ſondern auch Einiges zum Leben behalten.“
„Du vergißt alſo, Bouchenot, daß Du eine Stelle und ein Einkommen haben wirſt?“
„Das iſt ſehr gut.. aber Du, Georg?“ WMein Stück wird aufgeführt, es wird Glück machen! Timotheus kann für ſich allein den Wech⸗ ſel behalten, den ihm ſein Vater ſchickt!... O, nun erſcheint mir die Zukunft lachend und roſig. ich ſehe für uns nur Eh re und Freude, wir verdanfen


