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„Was iſt das?“ fragt das junge Mädchen.
„Das iſt ein Bankbillet... und gilt fünfhundert Franken.“
„Dieſer alte, gelbe Fetzen Papier, der wäre ſo viel Geld werth? Ach, ich hätte nie geglaubt, daß eine ſo große Summe ſo wenig Platz braucht.“
„Nun erwarten wir von Ihnen Folgendes: Wir haben keine Röcke, keine Fußbegleitung, um ausgehen zu können; wir ſollten auf der Stelle vollſtändig gemachte fertige Kleider haben..
„Und Halstücher...“
„Und Taſchentücher...“
„Und Strümpfe 4
„Und Hemden...“
„Ach! Sie brauchen nur das!“ ſagt Cölina lachend.
„Thatſache iſt, daß wir uns in einer großen Klemme befanden!“ ruft Timotheus aus.
„Allein für den Augenblick iſt für Jeden das Nothwendigſte ein Rock und Stiefeln. Wenn Sie die Güte haben wollten, uns Händler znzuſenden.. denn wir können nicht ausgehen...“
„Sehr gern! O, ich werde alsbald herſchicken, was Sie nöthig haben.“
„Hier iſt unſer Bankbillet: haben Sie noch die
Gefälligkeit und laſſen Sie es wechſeln, damit wir auch unſere Bedürfniſſe bezahlen können.“
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„Geben Sie ich will Alles beſorgen. Aber
was meinen Sie, wenn ich mit dem Gelde nicht mehr zurückkäme?“


