Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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Mit dieſen Worten hat Bouchenot eine kleine* zierliche Hand ergriffen, die er an ſeine Lippen füh⸗ ren will, aber Cölina zieht ſie lebhaſt zurück und

ſagt:„Wenn Ihnen nur das noch fehlt, das hat keine Eile!... Ich will mein Frühſtück kochen, dann 5 werde ich mich an's Illuminiren von Adam und Eva machen: ich muß noch zwei Dutzend Exemplare fertigen, man wartet darauf.“ „Sie haben dringende Geſchäfte?“. „Ja, warum?“ „Weil wir Sie noch um einen Dienſt bitten wollten.“ „Sprechen Sie frei; ich bin bereit; Adam und Eva können noch warten, um ſo mehr, als ſie im Para⸗ dieſe ſpazieren gehen. Was ſoll's ſein?“ „Wir haben eben ein großes Glück gehabt„ „O, um ſo beſſer!“ „Ein Freund, den wir nicht ſo bald erwarteten, iſt dieſen Morgen gekommen; er hat bemerkt, daß wir ſehr viel entbehren...“ „Wahrlich! man braucht nicht ſehr ſchlau zu ſein, m das zu bemerken.“ „Gegen ihn ſprachen wir frei heraus.. und nun, Fräulein, erröthen wir nicht mehr, Ihnen zu ſagen, daß geſtern, als Sie uns Ihr Nachteſſen anboten, Sie uns faſt das Leben retteten!“ „Arme junge Leute!... Und mich nicht bälder aufzuſuchen!.. Das iſt ein Unrecht von Ihnen!“ „Ol aber jetzt ſind wir reich, ſehen Sie...

Und Georg zeigt Cölina das Fünfhundert⸗Fran⸗ kenbillet.