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es unſern Talenten, unſerer Arbeit... der Freund⸗ ſchaft. Sagt mir, meine Herren, iſt das Alles nicht köſtlich?“
„Ja,“ ſagt Timotheus,„das kann ſehr artig werden... namentlich wenn die kleine Nachbarin wollte. Ich glaube, ich liebe das Mädchen.“
„Einen Augenblick!“ ruft Bouchenot,„ſie gefällt auch mir ſehr, und ich ſchmeichle mir, daß ſie mich ebenfalls gern fieht.. um ſo mehr, als ſie bereits Gelegenheit hatte, meine Perſon zu würdigen.“
„Seht doch dieſen Uebermuth! Er meint ſicher, er habe die kleine Cölina erobert!... Ich wette, daß ſie Dich nicht erhören wird...“
„Das wollen wir ſehen.“
„Ich ſage Dir, ich werde ihr Liebhaber ſein.“
„Ach ja!.. weil Du Dich ſo darauf verſtehſt, ein Frauenzimmer zu verführen.“
„Meine Herren, ſtreitet nicht zum Voraus,“ ſagt Georg.„Ei, mein Gott! ſie mag vielleicht keinen von Beiden; übrigens halte ich ſie für freimüthig genug, daß ſie euch nicht lange mit leeren Hoffnun⸗ gen hinhält.“
„Es iſt gewiß, daß ein junges Mädchen, die Adam* und Eva colorirt....
„Ich möchte wohl wiſſen, ob vor oder nach dem Sündenfall!“
„Stille! ſchweigt, da iſt ſie.“
Cölina brachte einen Schuhmacher und einen Kleiderhändler mit. 3 Röcke, Weſten, Beinkleider ſind vor den jungen
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