Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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viel... Du brauchſt Dein Geld zu Deinen Geſchäf⸗ ten; ein kleiner Theil dieſer Summe reicht für uns hin.“ „Ei bewahre! Noch einmal,“ ſagt Heinrich,„ich will, daß ihr es nehmet!... Ihr zahlt mir es ſpä⸗ ter heim, wie ihr könnt. Ei du mein Gott! man tauſcht die Plätze ſo oft in dieſem Leben... Jemand verbinden, wenn man es kann, heißt ſich Mittel für ſchlimmere Tage anlegen. Was meine Geſchäfte an⸗ velangt, ſo ſtehen ſie gut und ich hoffe in Kurzem ein gemachtes Haus zu beſitzen; auch hat mich der Vater derjenigen, die ich liebe, günſtiger empfangen⸗ als ich ihm geſtern bei meiner Ankunft meinen Be⸗ ſuch abſtattete: er hat mir erlaubt, ihn manchmal zu beſuchen. Verſprochen er hat mir noch nichts, aber beim Fortgehen ſagte er zu mir:„Sie ſind auf dem rechten Wege, ſind eifrig und thätig... ich glaube, daß es Ihnen glücken wird.. In dem Munde des Herrn Giraumont bedeuten ſolche Worte ſehr viel.“

„Und Deine Pauline?“

„Iſt ein Engel! immer gleich liebend, gleich ſchön und treu! Wüßtet ihr, wie glücklich wir waren, als wir uns nach ſo langer Abweſenheit wieder ſa⸗ hen wie die Blicke Paulinens mir die Lange⸗ weile der Abweſenheit und die Freude der Rückehr verkündigten!... Allein ich will euch Alles beim Frühſtück erzählen... denn frühſtücken muß man end⸗ lich. und ich will es beſtellen, während der Por⸗ tier oder eine verbindliche Nachbarin euch einen Kleiderhänvler herbeiſchafft; in Paris kann man ſich