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leicht; verfolge die Laufbahn der ſchönen Wiſſenſchaf⸗ ten, Du wirſt glücklich ſein, ich bin es überzeugt. Timotheus wird ein Gelehrter, ein Doctor werden, und was Bouchenot anbelangt, zum Kukuk, ſo iſt das meine Sache. Ich will auf eigene Rechnung Han⸗ del treiben und brauche Jemand, der mit mir arbeitet, meine Bücher führt, die Schreiberei beſorgt: dieſen Jlatz, Bouchenot, biete ich Dir anz außerdem kannſt Du noch bei mir wohnen, denn ich muß Jemand haben, der immer da ſein kann, in den ich volles Vertrauen ſetze, und Du darfſt überzeugt ſein, daß, wenn Du auch von mir angeftellt biſt, Du nichts deſto weniger mein Freund bleiben wirſt.“
„Wäre es möglich! Du haſt eine Stelle und ein Wohnung für mich?“ ruft Bouchenot, Heinrich um den Hals fallend, aus;„Du lieber Heinrich! Ich nehme es mit Vergnügen an, theurer Freund! ich will arbeiten wie ein Neger! O, das iſt abgemacht; ich ändere meine Lebensart, arrangire mich, Du ſollſt von meiner Weisheit entzückt ſein.“
„Ich zweifle nicht; allein bis dahin, liebe Freunde, da ihr doch zuerſt im Stande ſein müßt, ausgehen zu können, um euern Geſchäften nachzukommen und mit mir zu frühſtücken, nehmt hier ein Billet von fünfhundert Franken, über das ihr nach Belieben ſchalten möget.“
Mit dieſen Worten langt Heinrich aus ſeiner Brief⸗ taſche ein Bankbillet und bietet es ſeinen Freunden hinz dieſe, zu Thränen gerührt, können nur mur⸗ meln:„Das ißt zu viel, Heinrich! v, das iſt viel zu


