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In der That war Bouchenot dadurch, daß er die Augen geſchloſſen hatte, um ſich ſchlafend zu ſtellen, allmälig wirklich eingeſchlafen und ſeit einiger Zeit hörte er nicht mehr, was um ihn her vorging.
„Da iſt mein Vorrath,“ ſagt die zurückkehrende kleine Nachbarin, die in ihrer Schürze Eier, unter dem einen Arme Brod und unter dem andern eine Pfanne hat, in der ſich ein Stück Brickenkäſe befin⸗ det.„Kommen Sie, meine Herren, helfen Sie mir ab, wenn es gefällig iſt.“
„Und daß ja die Eier nicht zerbrechen,“ ſagt Ti⸗ motheus.
„Ich habe Alles mitgebracht, was ich beſitze.. dreizehn Eier. Ach, aber es iſt ein Unglück; Sie wiſſen nicht, daß ich keine Butter zu Hauſe habe.“
„O, was thut das?“ ſagt Georg,„deßhalb wird es eben ſo gut ſein.“
„Wir machen uns nichts aus der Butter,“ ſagt Timotheus,„das iſt Luxus.“
„Luxus? in einem Eierkuchen!“ ruft Cölina la⸗ chend aus;„ach, es kommt mir vor, als wären Sie in den Angelegenheiten der Küche nicht ſehr bewan⸗ dert. Sie wiſſen alſo nicht, daß, wenn wir unſere Eier nur ſo in die Pfanne ſchlagen würden, wir ſie nicht mehr wegbrächten.. ſie wären alle verbrannt. Zum Glück habe ich in der Ecke einer Commode die⸗ ſen Reſt Speck gefunden, wir wollen ihn in kleine
Stückchen zerſchneiden, ſchmelzen laſſen, und ſo ſtatt
der Butter gebrauchen.“ „Und das wird noch beſſer ſein,“ ſagt Timotheus,


