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er iſt erſt vor kurzer Zeit zurückgekehrt, ganz zitternd und verſtört, und erzählte, daß er ſich herumgeſchlagen habe, aus Ermattung umgefallen und dann einge⸗ ſchlafen ſei. Er hatte Etwas wie Alpdrücken, meinte, er ſei von Meuchelmördern umringt, und blickte mit Schrecken um ſich!.. Jetzt ſehen Sie, daß er hart⸗ näckig die Augen ſchließt und doch bin ich überzeugt, daß er nicht ſchläft.“
„Ohne Zweifel iſt das ein Fieber, das ihn quält. Verſuchen Sie, eine ſeiner Hände zu nehmen, daß ich ihm den Puls fühlen kann.“
„Komm', Bouchenot, gib Deine Hand unſerer guten Nachbarin, die Dich pflegen will,“ ſagt Georg, ſich Mühe gebend, eine ſeiner Hände zu erhalten.
„Es iſt Fräulein Cölina, die die Güte hat, uns Zucker zu leihen,“ ſagt Timotheus,„und ſich unſert⸗ willen mitten in der Nacht zu incommodiren.“
„Ich wiederhole Ihnen, daß das mich nicht in⸗ commodirt,“ ruft das junge Mädchen aus;„ich war nicht zu Bette gegangen, weil ich etwas preſſante Arbeit und den ganzen Tag, ſtatt zu arbeiten, ver⸗ tändelt habe. Allein das iſt gleichgültig, wenn ich den Tag dem Vergnügen widme, ſo bringe ich bei Nacht das Verſäumte wieder herein; ich habe eine eiſerne Geſundheit. Nun, gibt er endlich ſeine Hand her? 2
Georg iſt es endlich gelungen, einen Arm Bou⸗ chenots zu bekommen und Fräulein Cölina kann den Puls fühlen. 6
„Er hat bedeutend Fieber,“ ſagt das junge Mäd⸗


