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„O! das iſt ſehr ſtark,“ ſagt Georg.„Der Teufel hole mich, wenn ich nicht glaube, daß Du den Kopf verloren haſt, armer Bouchenot. Seit wann biſt Du ſo difficil in Deinen Bekanntſchaften mit Frauen⸗ zimmern?.. Woraus ſchließt übrigens Du, daß Fräu⸗ lein Prudentia unſerer Geſellſchaft unwürdig iſt?... Vielleicht, weil Du ihren Hund verloren haſt?“
Bouchenot ſchlägt die Augen nieder und antwor⸗ tet nichts.
„Nein, weil es ihn ärgert, daß das junge Mäd⸗ chen nichts von ihm wiſſen wollte,“ ſagt Timotheus; „aber das iſt nicht ſchön, Bouchenot, wenn man von einem Frauenzimmer Schlechtes ſpricht, weil ſie nichts von Einem will. Und die Nachbarin dieſen Mor⸗ gen fandeſt Du reizend und wollteſt ſie erobern! Welchen Haß haſt Du denn jetzt auf einmal gegen die Frauen? Du, ein ſo großer Liebhaber des ſchö⸗ nen Geſchlechts? Sollteſt Du vielleicht von der Ama⸗
zone, mit der Du gefochten haſt, einen conträren
Stoß bekommen haben?“
„Nein, ich fühle gegen Niemanden Haß; macht, was ihr wollt, ich will zu Bette gehen, denn ich fühle mich nicht ganz wohl.“
„Lege Dich, Du wirſt wohl daran thun, denn ſicherlich fehlt Dir Etwas, Du biſt nicht recht bei Sinnen.“
„Es iſt Ermüdung.. die Wechſelfälle des heu⸗ tigen Tages. der Aerger, daß ich hundert Sous verbraucht habe und daß ich unſern Rock zerriſſen heimbringe„


