Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Es iſt, glaube ich, ein Neufandländer, ſagt Herr Monflacon, der das Thier auch ſtreichelt.

Nein, nein, er ſtammt von keiner ſo erlauch⸗ ten Rage her... aber er iſt wirklich nicht übel... und er iſt geſchickt: er emportirt... das heißt, er apportirt vorzüglich.

Sie haben ihm ein recht ſchönes Halsband an⸗ gezogen.. der Teufel, eine goldene Kette!

Ol Gold. Sie können ſich wohl veiten daß es nur ſo ſheint..

Gleichviel, ſie iſt ſehr hübſch, wt. Wie heißt Ihr Hund?

Schnauzer.

Komm' her, Schnauzer. Ach! was er für ein gutmüthiges Ausſehen hat!

Bouchenot, der bemerkte, daß man das Eſſen vergißt, ſucht das Geſpräch alsbald auf einen an⸗ dern Gegenſtand zu bringen, indem er ausruft:Ich

kann Ihren Sohn nicht genug betrachten! Welche

hübſche Augen... welchen ſchelmiſchen Blick: er gleicht ſeiner Mutter bedeutend... und hat dabei doch alle Züge ſeines Vaters!

Ja, ich glaube, daß er uns ähnlich werden wird, entgegnet Madame Monflacon, wieder ihren Trich⸗ termund machend.

Ei, meine liebe Freundin, denke doch an das Mittageſſen! ruft ihr Herr Monflacon zu.Ach! mach' uns Karpfen... Bouchenot ißt ſie gewiß gern, und Stanislaus hat ohnehin eine große Vorliebe dafür.