Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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er wußte, wie er es anzugehen hatte, um ein gutes Mittageſſen zu bezwecken, fand er immer neue Schön⸗ heiten an Stanislaus, als das Kind mit einem Mal raſch aufſtand und einen Schrei ausſtieß.

Schnauzer war, nachdem er eine Zeit lang im Vorzimmer verweilt hatte, eben in den Salon her⸗ eingekommen und lagerte ſich neben Bouchenot.

Vater und Mutter ſind erblaßt; ſie blicken ihren Sohn an, um zu erforſchen, was ihn ſo erſchreckt habe, aber das Kind deutet auf den Hund und ruft: Ach! der Wuwu... der große Wuwu!

Sie haben einen Hund? fragt Madame Mon⸗ flacon mit entſchloſſener Miene.

Gehört das Thier Ihnen? fragt der Vaier, während er in den Augen ſeines Sohnes zu leſen ſucht.

Aber ehe Bouchenot Antwort gegeben, hat ſich der Junge bereits Schnauzern genähert, ſtreichelt ihn auf dem Rücken und ſagt:Wie ſchön iſt der Wuwu! Ach! ſo möchte ich einen, mit dem könnte ich ſpielen!

Herr und Madame Monflacon nehmen ihre lie⸗ benswürdige Miene wieder an, da ſie ſehen, daß der Hund ihrem Sohne gefällt.

Ja, ich habe den Hund erſt ſeit kurzer Zeit, erwiedert Bouchenot,man hat ihn mir zum Ge⸗ ſchenk gemacht. Ol er iſt ſehr ſanft, wenn man mich nicht berührt, ſobald man mich aber angreift, ſucht er mich zu vertheidigen.

Der Hund iſt ſehr ſchön! ſagt Madame Mon⸗

flacon, die ihren Sohn mit Schnauzern ſpielen ſieht;

er hat einen hübſchen Kopf.