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Korb auf dem Kopfe trug, an Bouchenots Hut und warf ihn auf das Pflaſter.
„Haben Sie denn keine Augen in dem Kopſe, Sie Einfaltspinſel!“ ſchreit der junge Mann, ſeinem Hute nachlaufend.
„Warum verſperren Sie das ganze Trottoir?... Da ſteht er hier und braucht den ganzen Platz, um das Geflügel anzugaffen!“
„Hm! Grobian, ich hätte gute Luſt, Dir einen Tritt zu geben; ich unterlaſſe es bloß des Anſtandes halber und beſonders aus Rückſicht für den Rock, den ich anhabe und wofür ich gegenüber von mei⸗ nen beiden Freunden verantwortlich bin,“ brummt Bouchenot, ſeinen Hut mit einem Foulard abwiſchend, welches er aber vorſichtiger Weiſe nicht ganz ausein⸗ ander faltet; dann ſetzt er ſeinen Weg weiter fort und denkt bei ſich:„Gemeiner Menſch.. was will man aber auch von ſolchen Leuten erwarten!... Ge⸗ wiß werde ich auf dem Trottoir bleiben und Nie⸗ mand Platz einräumen, denn es iſt ſchmutzig auf der Straße.. es gefriert auf, die Gaſſen ſind ſo breit und voll.ich habe keine Luſt, mich zu beſchmutzen.“
In dieſem Augenblick kam eine Dame auf Bouchenot zu, zwei Perſonen ſtanden im Wege und ſprachen mit einander; es war nur noch für ein Vorübergehendes Raum. Bouchenot wich nicht aus. Die Dame, welche weder jung noch hübſch war, ſah ſich genöthigt, vom Trottvir herabzuſteigen, um weiter gehen zu könnenz ſie that es, indem ſie murmelte:„Es gibt ſehr unhöfliche Männer.. dieſen Herrn werde ich ſicher erkennen!“


