hen, er kehrt aber wieder um und ruft aus:„A propos, ich habe vor einigen Tagen den dicken Eugen begegnet: er hat mir einen prächtigen, ungeheuer gro⸗ ßen Jagdhund angetragen... Soll ich ihn nehmen meine Herren?“
„Unterſtehe Dich nicht!“ ſchreit Timotheus,„den müßten wir auch noch ernähren... Das iſt ein ſchö⸗ ner Einfall, einen Jagdhund anzuſchaffen; wir könn⸗ ten ihn nicht einmal mit Knochen füttern.“
„Nun, wie ihr wollt.. es iſt übrigens ſchade.. ein Hund iſt doch eine Geſellſchaft, ich hätte ihn das Apportiren gelehrt. Allein ich muß gehen, wenn ich meine Zeit nützlich anwenden will; man hat mir ausgezeichnete Verſprechen gemacht... es mag leicht ſein, bringe ich einen Sack voll Thaler mit. Trotz dem folgt mir aber und ſchreibt noch einmal an eure Eltern, an dieſe rührungsloſen Barbaren... vielleicht laſſen ſie ſich wegen des Briefporto's zu Etwas be⸗ wegen. Auf Wiederſehen heute Abend, meine Freunde, rechnet auf mich.. ich werde euch eine Paſtete von Leſage zum Abendeſſen mitbringen, denn eine Paſtete iſt nahrhaft und man hat eine Weile daran. Heute Abend wird die Freundſchaft und euer Rock wieder zurückkehren..
„Verderb' ihn doch nicht!“
„Seid unbeſorgt!“ und dießmal zieht Bouchenot die Thür hintere ſich zu und geht mit ſo vergnüg⸗ ter Miene, als ob er einen Reichthum erworben hätte, die Treppe hinab.


