Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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f.

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aus dem Beite ſpringend und ſich zwiſchen ſeine bei⸗ den Kameraden ſtellend, die rechts und links an dem Rocke reißen.

Georg gibt endlich nach mit den Worten:„Bou⸗ chenot, Du haſt ſehr unrecht; aber ich will an mei⸗ nem Stück fortarbeiten und eine Scene durchgehen.“

„Thue das... Du weißt, es iſt von Nutzen für Dein Werk. Lege Dich wieder nieder, Timotheus, Du könnteſt einen Schnupfen bekommen, Kleiner.. ich will ein Bischen herumflattern.“

„Noch einen Augenblick, Bouchenot, mach' keine Dummheiten! Und wo iſt das Geld, ehe Du gehſt?“

„Potz! das iſt richtig.. ich dachte nicht mehr daran; hier... ſehen Sie, meine Herren, ich laſſe Ihnen zwei Franken und behalte die hundert Sous, weil ich ſonſt keine Münze habe.“

„Warum läßt Du uns nicht lieber die hundert Sous? Dieſe Theilung gefällt mir nicht.“

„Seid doch beruhigt, meine Kinder, ich werde auch den Thaler unverſehrt wieder zurückbringen, ich ſtehe euch mit meinem Kopf dafür. Wenn ich Münze in der Taſche hätte, wäre es leicht möglich, daß ich Etwas verſchwenden würde, wenn man aber ein

großes Stück Geld bei ſich hat, ſo läßt man es nicht wechſeln und bietet jeder Verführung Trotz. Hätte ich einen Napoleon in meiner Taſche, ſo würde ich eher ſterben als ihn ausgeben.“

„Gonz recht, aber ſei vernünftig, laß Dich's nicht nach Kameraden gelüſten.. bedenke, daß wir

leben müſſen. daß wir uns auf Dich verlaſſen...