Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Bouchenot. Dieſem geht bei Empfang des Geldes das Herz auf und ſobald er es in den Händen hat, macht er hinter dem Handelsmann raſch die Thüre zu.

„Trinmph! keine Sorgen, keine Befürchtungen mehr, wir ſind bei Kaſſe!“ ſchreit er im Zimmer herumhüpfend und jubelnd.

Georg, der an ſeinem Stücke fortgearbeitet und ſo lange der Handel gedauert, nicht einmal den Kopf in die Höhe gehoben hatte, legt jetzt die Feder hin und ſagt:„Wie! Du haſt wirklich Etwas verkauft, Bouchenot?“

„Wie viel haſt Du?“ fragt Timotheus, ſich im Bette aufrichtend.

„Ein in Anbetracht unſerer Lage recht artiges Sümmchen: fieben Franken, meine Herren, wie Sie hier ſehen!“

„Sieben Franken!“ wiederholten beide Studenten mit vergnügter Miene.

„Was haſt Du denn dafür verkauft?“ fragt Georg weiter.

„Ei mein Gott! unſere Badehoſen... ein Paar alte Pantoffeln und eine Weſte von mir, meine alte Caſchemir⸗Weſte... wovon, ich wette darauf, manches Frauenzimmer ein Stückchen zu beſitzen wünſchte.“

„Meiner Treu'! das iſt ein herrlicher Handel,“ ſagt Timotheus;„da wir frühſtücken werden, will ich aufſtehen.“

„Bleibe doch noch im Bett!“ ſchreit Bouchenot, der fürchtet, ſein Kamerad möchte es bemerken, daß