Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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32 Badhoſen hervor und zeigte ſie dem Trödler mit ver⸗ gnügter Miene.

„Hier, mein Freund, betrachten Sie dieſes ein⸗ mal!“

Der Kleiderhändler nimmt die Unterhoſen, wirft kaum einen Blick darauf und läßt ſie mit den Worten aus den Händen fallen:„Ich will hoffen, daß Sie mich nicht deßwegen hier herauf genöthigt haben?“

„Nicht deßwegen!... nicht deßwegen!... Vor allen Dingen, mein Freund, bin ich erſtaunt über die verächtliche Miene, womit Sie dieſe Unterhoſen betrachten, während die Nützlichkeit dieſes Kleidungs⸗ ſtückes doch allgemein anerkannt iſt!... Gehen Sie doch einmal in die Schwimmſchule, dann werden Sie ſehen, wie viel man dort braucht!“

„Es wird aber vor den vier nächſten Monaten kein Menſch ſchwimmen; was ſoll ich bis dorthin mit

Ihren Badehoſen machen?“

„Was Sie wollen! es ſind ja leinene, es kommen keine Motten darein.“

„Wenn Sie mir ſonſt nichts zu zeigen haben...“

„Warten Sie, warten Sie... O! wir ſind noch nicht fertig.“

Bouchenot lauft im Zimmer herum, blickt in alle Winkel, und ſagt, an dem großen Bette vorüber⸗ gehend, zu Timotheus:„Ha, Faullenzer! Du läßt es Dir heute Morgen wohl ſein!... Dir gefällt es auf Deinem weichen Lagerl... O⸗ o! Du Sy⸗ barit!“

Timotheus gibt keine Antwort; er hat ſich gegen

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