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es ſind ehemalige Handelsleute ſie werden nie einen armen Poeten als Eidam anerkennen.“
„Beſonders keinen talentloſen.“
„Ach! Georg, was Du da ſagſt, iſt ſehr unartig!“
„Ich bin überzeugt, daß Heinrich den Muſen nicht entſagt hätte, wenn er wie ich einen wahrhaften Be⸗ ruf dazu empfunden hätte.“
„Es handelt ſich nicht von den Muſen; ich will frühſtücken!“ ſchreit Timotheus, einen Satz in ſeinem Bette machend.
„Still, ſtill, meine Herren! Unſer Wunſch geht in Erfüllung!“ ſagt Bouchenot, zum Fenſter hinaus⸗ horchend.
„Kommt ein Bäcker oder ein Conditor?“
„Nein! ein Kleiderhändler geht unten vorbei... Er allein iſt im Stande, uns dieſen Morgen ein Frühſtück zu verſchaffen.“
„Was Teufels willſt Du aber wir
haben ja nichts mehr.“
„Laßt mich nur machen; man hat immer etwas Ueberflüſſiges.. ſeid ganz ohne Sorgen.“ Damit ruft Bouchenot den Kleiderhändler herauf, beeilt ſich dann, die beiden papiernen Kopfliſſen zuzudecken, und erſucht Timotheus, ſich ruhig im Bett zu verhalten, damit man den Strohſack nicht krachen höre.
Der Kleiderhändler kommt die Treppe herauf. Bouchenot öffnet die Thüre, geht dann wieder in's Zimmer zurück und fangt an zu ſingen:
„Wer gefallen kann und lieben „Braucht der and're Güter noch! „Tra la la tra la la„la la..


