Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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„Das iſt uns gleichgültig!... Machen Sie Feuer in Ihren Ofen.“

„Sie ſind Revolutionäre, meine Herren.“

„Machen Sie Feuer.“

„Jakobiner... Clubiſten...“

„Ha, ha, ha! heizen Sie doch Ihren Ofen, Papa Jacquillot.“

„Man wird ſein Augenmerk auf Sie richten, meine Herren, und bei dem nächſten Aufruhr...

„Ha, ha, ha! machen Sie nur Feuer in Ihren Ofen.“

Der alte Nachbar geht, vor Zorn bebend, die Stiege hinab, und Bouchenot kehrt, über die Wuth des Vaters Jacquillot lachend, zu ſeinen beiden Freun⸗ den zurück.

„Ich glaube nicht, daß Du es recht angegriffen haſt, uns Wärme hier zu verſchaffen,“ ſagt Georg, in ſeinem Manuſecripte blätternd.

„Der fängt doch mit Jedermann Skandal an,“ verſetzt Timotheus;„auch iſt er daran Schuld, daß uns die Obſthändlerin unten nichts mehr borgen will.“

„Weil ich es nicht dulde, daß man es an Achtung gegen mich fehlen läßt; potz Teufel, wenn es Einer wagt, mich ſchief anzuſehen.. eins, zwei.. dann bin ich bald fertig mit ihm.“

„Geh', Bouchenot, laß uns in Ruhe mit Deinen eins, zwei! Uns brauchſt Du Deine Tapferkeit nicht anzupreiſen.“

„Gut, ganz recht; man ſoll ſich nicht an mir