Teil eines Werkes 
1. Theil (1815) Ausgewählte Erzählungen
Entstehung
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lich, und ich wußte kein anderes Mittel, den Juden von mir zu entfernen—

Ich. Aber—

Sie. Koͤnnte ihnen nun etwas dun⸗ kel ſeyn?

Ich. Gleichwohl nůſetric ſie zuweilen in der Dunkelheit mit dem Lieutenant heimlich—

Sie. Er erlaubte ſich mitunter eine mir mißfällige Annaherung, und ich mußte ihm zuletzt ziemlich ernſtlich meine Meinung daruͤber ſagen.

Ich. Gleichwohl waren ſie des Morgens wie⸗ der eben ſo freundlich gegen ihn—

Sie. Weil ich eines Theils fuͤrchtete, er moͤchte ſonſt ſeinen erſten Platz reclamiren, theils auch ihm fuͤr die verurſachte Unbequem⸗ lichkeit gewiſſer Maßen Verguͤtung ſchuldig zu ſeyn glanbte!

Ich. Aber warum gaben ſie ibmn Rahmen und Logis an?

Sie. Weßhalb ſollte ich ihn noch bey dem Abſchiede beleidigen? Der Nahme war, wie ſie nun wiſſen, erdichtet, und ob es einen blauen Hecht in D. gibt, ſey dem Himmel anheimgeſtellt.

Ich. Aber warum wollten ſie mich in der heutigen Geſellſchaft nicht wieder erkennen?

Sie. Wenn es nun Vergeltung geweſen wäre, daß ſie mich nicht mit einem Beſuche be⸗ ehrt haben?— Aber nein, ich bin aufrichtig.

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