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241 mit ſeiner Familie voͤllig ausgeſoͤhnet zu wiſſen, und entſchloß mich zu meinem allererſten, etwas weiteren Ausfluge. Seine Schweſter,die ihn vor⸗ her einmahl in L. beſuchte und mich kannte, hatte ſchon alles zum Frieden vorbereitet und es koſtete mich nur wenig Worte, meinen Wunſch aufs vollkommenſte erfuͤllet zu ſehen.
Ich. O wer könnte zweifeln, daß ihnen ſo etwas gelingen mußte?
Sie. Hoffentlich erinnern ſie ſich, daß ich anfänglich mit meinen zwey Rachbarn auf der gelben Kutſche recht ſehr zufrieden war—
Ich. Ja, wenn ich nicht irre.
Sie. Daß ich aber plotzlich ſtill ward und—
Ich. Richtig! Und den ſütß duftenden Lieu⸗ tenant zum Nachbar wuͤnſchte!
Sie. Allerdings! Ich erblickte während des Geſpraͤches bey dem Juden— nun die Fliege ſetzt ſich ja nach dem Sprichworte auf die Raſe. des Kaiſers— Ich erblickte— ich kann nicht laͤug⸗ nen, daß ich einen entſetzlichen Abſchen vor ſo etwas pabe— in dem ehrwuͤrdigen Barte des Rabbi⸗ ners— Rein, ich kann es unmoͤglich ſagen, aber—
Ich. O Lieutenant! Lieutenant! Alſo die⸗ ſem Zufalle verdankteſt du deine ſchmeichelhafte Begunſtigung? 3
Sie. Ich kann es nicht läugnen! Meine
Aengſtlichkeit iſt in dieſem Punete unüberwind⸗
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