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„Ich. Von Herzen gern, wenn ſie mir er⸗ klären—
Sie. Eben in dieſer Abſicht habe ich um ih⸗ ren Arm gebethen. Ich glaubte, ihnen fuͤr ſo manche erwieſene Gute eine Erklärung ſchuldig zu ſeyn.
Ich. Es iſt nicht unbeſcheidene Reugier, ſondern die reinſte Hochachtung und der innigſte Wunſch—
Sie. Gut denn! Ich bin die Frau des Kupferſtechers 5,— der mich, nicht ganz mit Zufriedenheit ſeiner Aeltern, geheirathet hat, und den ſie bey mir im Gaſthofe zu B. geſehen haben. Er iſt der beſte, edelſte Mann, aber ein wenig wild, trotzig, empfindlich, leicht zu reitzen, wie nun die Maͤnner find—
Ich. O nicht alle—
Sie. Hoffentlich rechnet ſich der heutige Rei⸗ ſeerzähler doch nicht unter die Ausnahmen? ihre zuweilen recht boßhaften Anſpielungen—
Ich. Es iſt mir ja ſchon alles vergeben! Richt?
Sie. Alſo zur Geſchichte! Mein Mann— kann, wie geſagt, nicht leicht gute Worte geben; aber ich kann das deſto beſſer.
Ich. Wahrhaftis, das glaube iſt faſt ſelbſt! Sie. Ueber dieß geſtatteten ihm ſeine Ge⸗ ſchaͤfte jetzt durchaus nicht, eine Neiſe zu unter⸗ nehmen. Ich wünſchte ſehnlichſt, ihn recht bald
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