auch ſchon keunen— iſt hier!“
ſeln, ſuchten Ausfluͤchte, und wollten ihre E klärung in einigen Tagen ſchriftlich geben.
öͤffnete hierbey eine Thuͤr. Der Singemann, ein
hofsmauer beerdigt. Ein Fliederbaum, den ich ſpäterhin pflanzte, bezeichnet noch jetzt die Stelle.“ „Als ich von ihrer Beerdigung kam, ladete ich in finſterem Truͤbſinne meine Piſtolen, um ſie gegen mich ſelbſt zu brauchen. Doch das Kind
in der Wiege lächelte mich an. Ich ſprengte nach
dem Edelhofe ihres Vaters, und noͤthigte ihn aus dem BVette. Er uͤbergab mir nach einigem Streite eine von ihm unterzeichnete Schrift, durch welche nach ſeinem Tode dem Ungluͤchs ſohne das Freygut Ullersdorf zugeſichert ward.“
„Dieſer Sohn, der mir aus jugendlichem Leichtſinn entfloh, iſt jetzt hier. Ich hoffe, ſie, meine Herren! werden ihm ſein Erbe ohne Wei⸗ gerung abtreten. Ein Abſchnitt im Leſtamente ihres Vaters muß ſie bereits hinlaͤnglich über die Richtigkeit meines Anfuͤhrens belehrt haben; die eigenhändige Urkunde, die— ſie hoffentlich
Er legte ihnen nach dieſen Worten die Ur⸗ kunde vor. Die beyden Junker zuckten die Ach⸗
„Das ſteht bey ihnen!“— fuhr Birtholz fort—„Ein ſehr ſprechender Zeuge fuͤr meine Erzäͤhlung iſt in unſerer Raͤhe!“— Birkholz
Geſangbuch vor ſich aufgeſchlagen, die


