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wort, ſondern ſprang haſtig auf den Reitknecht zu, und redete ihn ſelbſt trotzig an:„Zu wem will er?*
Der Reitknecht ſchauete dem Lieutenant in das Geſicht, erſahe, da ihm jener eben in den Zugel fallen wollte, ſeinen Vortheil, rief lachend: „Richt zu ihnen, mein Horr!* und gab ſeinem Fuchſe die Spornen.
Natürlich weckte dieß Venehmen, befonders die Flucht des Reitknechtes, nur noch mehr Bu⸗ chens Argwohn, und Lottchen wurde aufs neue
von ſich zu entfernen ſuchte, ſo wurde doch Bu⸗ chen durch ihre furchtſame Erzählung von dem Verhältniſſe, daß zwiſchen ihrem Väter und dem
inde, nicht befriedigt. Es ſchien ihm nicht alles, wie es ſeyn ſollte. Er ſchwur hoch und theuer, daß er dieß genauer erfahren müſſe, und wurde⸗ nur durch Lottchens zaͤrtliche Umarmung fuͤr den Augenblick, wenn auch nicht beruhigt, doch be⸗ täubt. Er ließ ſich nicht bewegen, mit in das Forſthaus zu gehen. Der Dberfoͤrſter, meinte er, muͤſſe entweder zur Verſöhnung die Hand biethen, oder, da er ehedem anch Soldat geweſen, ihm
Genugthnung geben. Doch verſprach er auf Lott⸗
chens Bitte, die es über ſich nahm, zwiſchen ihm und dem Vater Vermittlerinn zu werden, des
in das Verhoͤr genommen. So ſehr ſie alle Schuld
Dberforſtmeiſter, als ſeinem Vorgeſetzten, Statt.


