Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1831)
Entstehung
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von wahrem Männerwerth zu unterſcheiden, und wird, wenn ſie auch aus zu großer Güte ſeine Artigkeiten nicht mit vffenbarer Geringſchätzung zu begegnen vermag, doch ihm gewiß keine Hoffnun⸗ gen geben, die ſie, ihren Grundſätzen nach, nie zu erfüllen vermöchte.

Daher, mein Freund, kein Wort weiter hier⸗ über! Ich bedarf des Vertrauens zu Angelens Tu⸗ gend, und würde unglücklich ſein, wenn die alten Zweifel ſich wieder meiner Seele bemächtigten!