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ſagte er,„ſolchen Menſchen einige ſcheinbare Ueber⸗ legenheit geſtatten, wenn man dadurch ihre Feind⸗ 2 ſeligkeiten zu vermeiden vermag;— Scheinhelden wie die ſe, rächen ſich ſelten an ihren Gegner ſelbſt, — ſie ſuchen ihn an einer empfindlichen Stelle, an einem unſchuldigen Gegenſtande, der ihnen theuer iſt, zu verwunden,— und ſo gelingt es ihnen zu⸗ letzt, uns geduldig zu machen.“— Ich reichte ihm dankend die Hand!— O, welch' ein Schatz von Güte liegt in dieſem Herzen, Richardis!— Warum mußte er mir denn ſeine Liebe ſchenken, da er eine Würdigere ſo reich mit dieſem Herzen beglü⸗ cen könnte!— Möge die Zukunft ihm vergüten, — was er jetzt entbehrt!— O, die Welt iſt ſo weit! Warum ſollten für ihn keine Roſen blühen? — Gott mache ihn glücklich, das iſt das Gebet Ihrer Angela.


