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ſtraft!— Gott, wenn das ſo bliebe, wie ſchwer würde mir der Abſchied von Breiſach werden! Ich wünſchte, ſein Wohlwollen ſolle mich in meinen künftigen Aufenthalt, überall hin begleiten, damit
ich, von dieſer ſchönen Gewißheit getröſtet, deſſen
um ſo würdiger in meine Heimath zurückkehren könne!— Die Baroneſſe Münter dringt immer ungeduldiger in meinen Vater, mich bald zu ihr zu bringen. Künftigen Monat ſoll ich Breiſach verlaſſen!— Verlaſſen!— welch' ein betrübtes
Wort! Mir iſt als verließe ich Alles, was das
Leben Gehaltreiches hat, um mir dafür unnützen Flitter einzutauſchen!— Doch der Vater hat es ſo beſtimmt— und ich werde gehorchen! Gebe der Himmel, daß ſein Wille und mein Glück ſich nie zu weit von einander entfernen! Tröſten Sie bald Ihre arme Angela.


