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Kinder jauchzten laut auf, und drängten ſich lieb⸗ koſend um mich her, indeß die Eltern in ſichtlicher Verlegenheit, ja ich kann wohl ſagen, Verwirrung, die Gaben betrachteten. Norden beobachtete ſie mit ernſten, faſt unwilligen Blicken, vor denen ſie ihre Augen kaum aufzuſchlagen wagten. Ich fühl⸗ te, daß etwas vorgefallen war, was mich mit be⸗ traf, und hatte mich nicht geirrt. Norden ergriff meine Hand, als wir aus der Hütte traten, und ſagte mit Rührung:„Wie ſchön leuchtet die unei⸗ gennützige Liebe, durch den Schatten des Undanks gehoben! Comteſſe Angela war, ich weiß es, ſchon lange der freundliche Engel, der ſorgend von Hüt⸗ te zu Hütte geht. Aber die Engel ſelbſt vermögen nicht Freude zu ſpenden, ohne bei dieſem kleinli⸗ chen Geſchlecht Reid und Hader zu erregen.“— Ich ſah ihn betroffen an, er fuhr fort:„Ich möchte es gern Ihrem Herzen erſparen, Ihnen die kleine Welt, die Sie an Ihre Bruſt ziehen woll⸗ ten, von einer weniger freundlichen Seite zu zei⸗ gen, als die war, die Sie bisher kennen lernten; aber der Wunſch, Ihrem ſchönen Streben eiue wirkſamere Richtung zu geben, heißt mich reden. Ihre Güte, Ihre Wohlthaten, Comteſſe, haben, ſo rein ihre Quelle war, doch hier und da zu man⸗ chen Anfeindungen Gelegenheit gegeben. Sie ha⸗ ben, wie ich erfuhr, eine kleine Summe zur Unter⸗


